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Am
vergangenen Sonntag war es einmal wieder soweit. Früh
morgens, um 8:10 Uhr, bestiegen 20 Wichtel, Sternchen und
Junioren nebst 15 Betreuern den eigens für den Ausflug
gemieteten Bus, um die Reise zum Erlebnispark Tripsdrill
anzutreten. Und weil unsere Mädels so fleißig trainiert
haben und auch immer noch mit viel Engagement dabei sind,
hatten sie sich diesen Ausflug auch mehr als verdient. Bei
sonnigem Wetter ging es nun auf die eineinhalbstündige
Reise. Direkt nach der Ankunft versammelten wir uns erst
einmal zu einem ausgiebigen Frühstück. An dieser Stelle,
einen Dank an alle Muttis, die liebevoll viele Leckereien
zusammengestellt und mitgegeben haben. Gut gestärkt und in
kleine Gruppen aufgeteilt nahmen wir den Park in Beschlag.

Sternchen, Junioren und alle Betreuer konnten sämtliche
Attraktionen ungehindert genießen. Ob Mammut, Waschzuber-Rafting, Weinkübel- oder auch die
Badewannen-Fahrt zum Jungbrunnen, für alle war das
Richtige dabei. Aber auch unsere Kleinsten, die Wichtel
kamen voll auf ihre Kosten. Mit Moggelesbahn,
Enten-Wasserfahrt, Seifenkisten-Rennen oder der Spritztour
für Seefahrer waren die Mädels nicht zu bremsen. Bei zwei
so quirligen kleinen Teilchen, ist ein Sack Flöhe hüten
sicherlich als einfacher zu bezeichnen. Aber das Funkeln
in den kleinen Kinderaugen war aller Mühe wert.



Schnell
war die erste Hälfte des Tages vorbei und so trafen sich
alle PCC’ler pünktlich um 13:00 Uhr zum
gemeinsamen Mittagessen im Vespergarten. Die Mädels
konnten zwischen drei Menüs auswählen und den Betreuern
stand ebenfalls ein reichhaltiges Angebot zur Verfügung.
Mittlerweile hatte sich der Himmel zugezogen und es begann
zu nieseln. Doch glücklicherweise war der Spuk schon nach
einigen Minuten vorbei und so konnten wir nach der
einstündigen Mittagspause wieder trockenen Fußes den
restlichen Tag genießen. Leider verflog die Zeit nur so im
Flug und so entschieden wir uns, nicht wie geplant um
16:00 Uhr, sondern eine halbe Stunde später die Heimreise
anzutreten. Da so ein aufregender Tag bekanntlich hungrig
macht, haben sich alle nochmals vor Fahrtantritt über die
Reste in unserem Bollerwagen hergemacht und wir mussten
bis auf einige Flaschen Apfelschorle und Mineralwasser
nichts mehr mit nach Hause nehmen.
Die Heimreise verlief erstaunlich ruhig und wenn man die
Bilder so anschaut, weiß man auch warum. Schlafen war nun
angesagt, denn ausgelassen herumtoben macht nun einmal
müde.

Gegen
18:00 Uhr kamen wir wieder am Vogelpark an, wo die Eltern
schon auf die Ankunft des Busses warteten und sogleich von
ihren Sprösslingen mit den gewonnenen Eindrücken und
Emotionen überschüttet wurden. Fast erschien es mir so,
als liefe dem ein oder anderen Elternteil ein wenig Blut
aus dem Ohr, aber ich kann mich natürlich auch getäuscht
haben

r.r.
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