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Unser Kleinsten, die „Wichtelgarde“ machte den Anfang und wie
es sich für Eisbrecher gehört, schmolz das Publikum auch nur so
dahin. Diese sind halt immer wieder eines der Highlights
unserer Veranstaltungen und einfach nur süüsss.
Nicole Franke, unser Jugendtanzmariechen, zeigte direkt im
Anschluss, mit hoher Präzision, wie viel Arbeit, Schweiß und
Engagement in einem Trainingsjahr erforderlich sind, um einen
solchen Tanz auf die Bühne zu bringen. Eine Meisterleistung
wie ich bemerken darf.

Nun wurden die Trainer und Betreuer auf die Bühne gerufen. Der
Vorstand bedankte sich für ihren unermüdlichen Einsatz zum
Wohle unserer Garden mit einem Blumenarrangement und dem Dank
des gesamten Vereins.
'Wolle mer se roilosse?' -
Aber gerne doch!
Was soll ich sagen? Jeder ,der sie schon einmal gesehen hat,
weiß von was ich spreche. Die Damen der Aktivengarde überzeugten wieder einmal
durch absolutes Können und ihre Professionalität und sorgten wie
immer für bewundernde Blicke, nicht nur bei den jungen Männern
im Publikum.

Wieso hat der PCC
jetzt schon eine Prinzessin. Das, oder so ähnlich, dachte sich
nun der ein oder andere im Saal, als die 'Princess of
Plankschd', alias Tina Waldecker, die Bühne betrat und erstmals
die Bütt bestieg. "Ich wollt so gern mol Prinzessin soi"
verkündete sie und gab zu verstehen, dass sie nichts gegen
einen passenden Prinzen hätte, der gemeinsam mit ihr regieren
sollte. Beim Elferrat, sei ja schließlich nichts besonderes
dabei. Ha, ha, da können wir ja nur drüber lachen. Schaut uns
doch mal an. Einer schärfer als der andere.




Nun folgten Sternchen, Junioren und die Aktive mit Ihren
Schautänzen und man konnte nur erahnen, wie viel Arbeit darin
steckte.
Zu guter Letzt traten alle Aktive nochmals zu einem
gemeinsamen Abschlusstanz an und beendeten damit das
vierstündige Programm, bevor sich Sitzungspräsident Thomas
Schwebler verabschiedete und Wolfgang Eichhorn die
Veranstaltung offiziell beendete.
Ein perfekt verlaufener Abend, der sicherlich mehr als
kurzweilig war.
r.r. |
Es
war wohl eine der besten Veranstaltungen der letzten Jahre. Denn wenn man den Aussagen unserer Gäste glauben kann und man
die Anzahl der verkauften Eintrittskarten mit berücksichtigt, so
haben wir unsere Sache wohl gut gemacht.
Auszug aus der Schwetzinger Zeitung:
"Haben unser Kommen nie bereut"
Plankstadt.
Unter das närrische Völkchen hatte sich bei der Prunksitzung
des Plankstadter Carneval Clubs sogar ein Indianerhäuptling
gemischt. Und wohlwollend ob des unterhaltsamen Programms da
auf der großen Bühne der Mehrzweckhalle, scheint er seinen
Stammesbrüdern zuzunicken. Er habe sogar seine eigene Squaw
mitgebracht, sagt Jan Stutzmann und blinzelt dabei frech zu
seiner Lebensgefährtin, die an diesem Abend mit ihm gemeinsam
den Weg aus der Nord- in die Kurpfalz gefunden hat.
Na, wenn das kein Renommee für uns ist, weiß ich auch nicht.
Angeführt vom Zeremonienmeister und 2.Vorstand Rolf Rummer
marschierte die Heerschar des PCC nebst Gastelferrat „
Narrhalla Ketsch“ pünktlich um 20:11Uhr in der Mehrzweckhalle
ein und betraten unter närrischen „Plahoi“-Rufen die Bühne.
Nach der Begrüßung durch den 1.Vorsitzenden Wolfgang Eichhorn
übernahm der Präsident des Elferrats Thomas Schwebler das
Zepter, um souverän durch das Programm zu führen.

Mit der Augustenkapelle kam jetzt schon einmal richtig
Stimmung in den Saal. Mit heißen Rhythmen rissen sie die
Zuschauer von den Stühlen und animierten auch den Elferrat
sich zu erheben.
Nathalie Strottner, unser Aktiventanzmariechen, folgte sogleich
mit ihrem neuen Mariechentanz. Ich glaube, man muss es nicht
mehr erwähnen, denn ihre jahrelange Erfahrung als Gardemädel
und Einzelmariechen hinterlassen natürlich ihre Spuren in
Punkto Professionalität und somit ist sie auch immer wieder
eine Augenweide und entlockt dem ein oder anderen eine
Gänsehaut.
Nun betraten zwei weitere alte Bekannte die Bühne. ‚Brummer
und Spreißel’, die beiden Putzfrauen, bei denen man sich fragt,
ob sie überhaupt dazu kommen ihrer Arbeit nachzugehen, da ein
Thema das andere jagt. Natürlich ernteten sie wie jedes Jahr
viel Beifall, denn gelernt ist halt gelernt.
Jetzt marschierte die Sternchengarde auf. Es ist nicht zu
fassen ,wie gut sich die Mädchen entwickelt haben. Noch vor
zwei Jahren, waren sie ein zusammen gewürfelter Haufen, die
allesamt von der Wichtelgarde aufgestiegen waren. Ohne ältere
Vorbilder in dieser Altersklasse, starteten sie komplett ohne
Erfahrungen in dieses Abenteuer und was sie an diesem
Abend darboten, kann sich mehr als sehen lassen. Sehr viel
Ehrgeiz und das Können ihrer Trainerin haben die Mädchen zu
dem gemacht, was sie heute sind. Eine Truppe, die es durch
Ehrgeiz und Mühe geschafft hat und die noch einiges Potential
in sich birgt. Mädels, wir sind sehr stolz auf Euch.

Die zweite Bütt des Abends bestritt das Duo „Boxer und Michel“.
Leichter Ärger mit dem Mikrofon, überspielten sie souverän,
wie es sich für Profis gehört und so kamen sie mit ihrer Vorstellung
auch gut beim Publikum an.
Das Duo Kamru aus Haßloch gab dem Publikum nun den Rest. Sie
schafften es sogar, den gesamten Saal zu einer Polonaise zu
animieren. Selbst den Elferrat hielt es nicht mehr auf den
Stühlen und so waren in Windeseile alle auf den Beinen und
durchstreiften den Saal. Ein Top-Act, den wir sicher nicht das
letzte Mal bei uns gesehen haben.
Zeit nun für die Juniorengarde. Auch diese Mädchen brauchten
sich nicht zu verstecken. Sie sind zwar nur zu fünft, aber das
gleichen sie durch Können aus. Mit zwei neuen Mitstreiterinnen
starteten sie erstmalig in dieser Konstellation und die Neuen
gaben hierbei auch alles.

Die Playbackshow bot wieder einmal alles auf, was Rang und
Namen hat und wieder gaben die Akteure, zusammengesetzt aus
Junioren und Aktivengarde, alles.
Von
Didi Hallervorden und Helga Feddersen mit 'Die Wanne ist vol'l
bis Billy Mo mit 'ich kauf mir lieber einen Tirolerhut' war
alles,
wie immer, perfekt einstudiert und entlockten den Zuschauern
viel Applaus.
Und dann kam's und keiner konnte es halten. Man munkelte, es
sei ein UFO gelandet und ab und zu huschte eines jener kleinen
grünen Männchen durch die Flure der Mehrzweckhalle. Plötzlich
flog das Raumschiff Enterprise über die Bühne und zwölf lustig
aussehende grüne Kerlchen betraten den Raum. Der absolute
Brüller, was sich nun abspielte. Sie sprangen, hüpften und
tanzen über das Parkett und verschwanden dann wieder in den
unendlichen Weiten des Weltraums. Natürlich nicht ohne eine
Zugabe zu geben.

Die
letzte Bütt am Abend, bestritten von Baumann, warf ihre
großen Schatten voraus. Denn nun stand der Showblock an, auf
den man sich im Saal schon den ganzen Abend freute. Man
weis schon aus Erfahrung, dass alle Akteure in jedem Jahr noch
einen drauf setzen.
Plötzlich befand man sich in Indien. Besser gesagt am Filmset
eines Bollywood-Streifens, denn die Frauentanzgruppe des PCC
entführte uns in die Welt des Films. Die Damen waren nicht nur
gut, nein sie waren sehr gut und ich komme nicht umhin ihren
Trainerinnen meinen Respekt auszusprechen. Denn das war schon
sehr schön anzusehen. Tolle Kostüme und perfektes Make-up
rundeten das Bild ab.

Berichte von

Bericht von der
Prunksitzung
Campagne 10/11
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